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Thermodirektdruck
Für das Thermodirekt Verfahren wird ein spezielles hitzeempfindliches Material benötigt, wie es von älteren Faxgeräten bzw. von Kassenbons bekannt ist. Dieses thermosensitive Material wird unter dem, die jeweilige Druckwerkbreite abdeckenden, Druckkopf durchgeführt. Um die Information auf das Material zu übertragen, wird der Druckkopf an den jeweiligen Stellen bestromt. An diesen Stellen verändert sich das zu bedruckende Material durch die Hitzeeinwirkung farblich und visualisiert somit die Information. Das Direktverfahren eignet sich optimal für die Massenkennzeichnung ohne besondere Qualitätsanforderungen, also z. B. um kostengünstig Etiketten zu erstellen, die zur Warenkennzeichnung dienen und zusätzlich zu Text auch mit Strichcodes (Barcodes), Linien und Logos versehen sein können. Überwiegend verwendet man den Thermodirektdruck, wenn das Etikett bzw. die auf diesem beinhaltete Information nur kurzzeitig benötigt wird. Solche kurzlebigen Bedarfsanforderungen gibt es konkret im Transport-Bereich und darüber hinaus auch in anderen Markt-Segmenten wo der Beleg in der weiteren Nutzung keinen besonderen oder kritischen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Das trifft auch im Bereich Ticketdruck zu, wie z. B. bei Eintrittskarten für Konzerte, Kinos und ähnliche Veranstaltungen. Somit ist das Einsatzgebiet das einfarbige Bedrucken von selbstklebenden Etiketten bzw. nicht klebenden Belegen sowie Tickets, unabhängig davon ob diese mit oder ohne Barcodes versehen werden sollen. Wir beraten Sie gerne individuell in Bezug auf die ideale Technologie und Druckmaterial entsprechend Ihrer speziellen Anforderungen. Sie erreichen uns telefonisch unter 0 81 05 / 77 803 - 43 oder per E-mail unter sales-media@sass-ag.de.
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